Rechnungen an den Steuerberater: Schluss mit PDF-Sammeln und Abtippen

Konzept der geplanten DATEV-Übergabe in b:work: aus vielen einzelnen Rechnungs-PDFs wird ein Paket für den Steuerberater

Monatsende. Du (oder deine Frau, dein Büro, dein Azubi mit dem ruhigsten Händchen) sammelst alle Ausgangsrechnungen zusammen, druckst PDFs, schiebst sie in einen Ordner oder eine E-Mail – und in der Kanzlei tippt dann jemand jede einzelne Rechnung wieder ab. Zwei Betriebe, doppelte Arbeit, und am Ende fehlt trotzdem eine Rechnung.

Genau an diesem Punkt setzen wir gerade an. In diesem Beitrag zeigen wir dir, was b:work heute schon für die Zusammenarbeit mit deinem Steuerberater kann – und woran wir als Nächstes arbeiten: eine direkte Übergabe im DATEV-Format.

Warum die Übergabe an die Kanzlei so nervt

Rechtssicher ohne Excel-Basteleib:work ist GoBD-konform und E-Rechnungs-ready – von Haus aus.
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Das Grundproblem ist ein Medienbruch: Du schreibst deine Rechnungen digital, dein Steuerberater bucht digital – aber dazwischen liegt Papier, PDF oder eine E-Mail-Kette. Das kostet auf beiden Seiten:

  • Zeit bei dir: Rechnungen zusammensuchen, exportieren, verschicken – jeden Monat aufs Neue.
  • Geld bei der Kanzlei: Was abgetippt werden muss, bezahlst du am Ende über die Beratungsrechnung mit.
  • Fehlerquellen: Eine vergessene Rechnung, ein Zahlendreher beim Abtippen – und die Buchhaltung stimmt nicht mehr mit deinen Belegen überein.

Was b:work heute schon kann

Beim Thema „sauber Richtung Steuerberater“ bist du mit b:work nicht bei null:

  • GoBD-konforme Belege: Deine Rechnungen sind unveränderbar archiviert – die Grundlage für jede ordentliche Buchführung.
  • IDEA-Schnittstelle: Für die Datenbereitstellung an deinen Steuerberater oder Prüfer exportierst du deine Daten im standardisierten IDEA-Format – bereits in der kostenlosen Community Edition.
  • E-Rechnung inklusive: XRechnung und ZUGFeRD erzeugst du direkt aus dem Beleg – auch das ein Format, mit dem Kanzleien digital weiterarbeiten können.

Woran wir arbeiten: die DATEV-Übergabe

Jetzt zum Ausblick – und wichtig vorweg: Diese Funktion ist noch nicht verfügbar. Sie ist bei uns in konkreter Planung, das Konzept steht, aber es gibt noch keinen Termin. Wir zeigen sie dir trotzdem schon, weil wir wissen wollen, ob wir die richtigen Probleme lösen.

Die Idee: Statt PDFs zu sammeln oder Zahlen abzutippen, sollst du einmal im Monat ein Paket herunterladen, das deine Kanzlei direkt in DATEV einliest – Buchungssätze, Kundendaten und Rechnungs-PDFs in einem Zug.

So soll das im Alltag aussehen:

  • Ein Zeitraum, ein Knopf, ein Paket. Du wählst den abgeschlossenen Monat, siehst auf einen Blick, wie viele Rechnungen und welcher Gesamtbetrag übergeben werden – und lädst das Paket herunter. Keine Häkchen, keine Excel-Liste, keine Rückfragen-Dialoge.
  • Keine Rechnung geht verloren, keine wird doppelt gebucht. Jede übergebene Rechnung bekommt ein Kennzeichen und landet in keinem weiteren Paket. Und was noch nicht übergeben wurde, bleibt sichtbar, bis es übergeben ist.
  • Prüfung vor der Übergabe. Fehlt bei einer Rechnung etwas – etwa eine vollständige Kundenanschrift –, sagt dir b:work das vorher, verständlich gruppiert und mit dem direkten Weg zur Korrektur. Lieber ein sauberes Paket als eines, das in der Kanzlei auf halber Strecke hängen bleibt.
  • Historie statt Zettelwirtschaft. Du siehst jederzeit, was wann übergeben wurde – und kannst ein Paket für die Kanzlei erneut herunterladen, ohne dass etwas doppelt gebucht wird.
  • Die Kanzlei-Angaben besorgt b:work mit dir. Beraternummer, Mandantennummer, Kontenrahmen – Begriffe, die man als Handwerker nicht kennen muss. b:work soll dir eine fertige Anfrage an deine Kanzlei formulieren, damit du genau weißt, was du wen fragen musst.

Kurz: Der Monatsabschluss Richtung Steuerberater soll ein Klick werden – und ein Fehler wie eine Doppelbuchung soll gar nicht erst möglich sein.

Was das für dich heute heißt

Bis die DATEV-Übergabe kommt, fährst du mit diesem Dreiklang am besten:

  1. Belege konsequent in b:work schreiben – dann ist alles GoBD-konform archiviert und später ohne Nacharbeit übergabefähig.
  2. Mit deiner Kanzlei über den IDEA-Export sprechen – viele Kanzleien können die standardisierten Daten heute schon verarbeiten.
  3. Uns sagen, wie deine Übergabe heute läuft – genau dafür ist der nächste Abschnitt da.

Deine Meinung zählt

Wie übergibst du deine Rechnungen heute an die Kanzlei – Papier, PDF-Sammelmail, DATEV Unternehmen online? Und was müsste die DATEV-Übergabe können, damit sie dir wirklich einen Abend im Monat spart?

Schreib uns deine Meinung – direkt in der b:work-Community.

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